Krebs [be]trifft

Jährlich erkranken allein in Österreich etwa 40.000 Menschen an Krebs. Nach den Herz-Kreislauferkrankungen stellen bösartige Tumorerkrankungen die zweithäufigste Todesursache dar. Krebs trifft weltweit Menschen jeder Altersgruppe, jeder sozialen und ethnischen Herkunft, und ist daher ein Thema, das uns alle angeht.

Wir sprechen über Krebs. Ein Tabuthema, ein Angstthema und ein Thema, das sehr viele Menschen betrifft. In unserem Podcast ‚Krebs [be]trifft‘, der innerhalb einer Allianz der beiden forschenden Pharmaunternehmen Merck und Pfizer entstanden ist, sprechen wir mit PatientInnen, ÄrztInnen, Angehörigen, Selbsthilfegruppen, DiätologInnen und vielen mehr. Sie teilen mit uns ihre Erfahrungen mit der Krankheit, berichten über Hoffnung und Angst, Wissenschaftliches und Emotionales, Sport, Sex und Essen, Irrglaube und Realität, über Negatives, aber auch Positives.

Der Titel ‚Krebs [be]trifft‘ ist eine Hommage an eine Gruppe Menschen, die man nicht einschränken kann, denn Krebs trifft, betrifft und macht betroffen. Alle Interessierten sind deshalb herzlich eingeladen, in die Folgen reinzuhören und teilzunehmen an der Konversation zum Thema Krebs.

Für Fragen, Anregungen und Kritik könnt ihr uns jederzeit über die österreichischen Webseiten der Firmen Pfizer (www.pfizer.at) und Merck (www.merck.at) , oder über die e-Mail Adresse krebsbetrifft@merckgroup.com kontaktieren!

Krebs trifft…klinische Studien

Was ist eine klinische Studie? Was bedeutet sie für die Studienteilnehmer*innen? Bietet sie die Chance auf den Zugang zu neuen Medikamenten? Oder birgt die Teilnahme an klinischen Studien Gefahren? Wie bekommt man als Patient*in überhaupt die Möglichkeit, an einer klinischen Studie teilzunehmen? Mit welchem zusätzlichen Aufwand ist die Teilnahme an einer klinischen Studie verbunden? Viele Fragen gehen mit diesem Thema einher. Nicht ausschließlich, aber vor allem in der Krebstherapie werden Patient*innen in Österreich mit dem Begriff der klinischen Studie konfrontiert. Wir möchten mit dieser Folge des Podcasts Krebs trifft klinische Studien ein bisschen Licht ins Dunkel bringen und haben für die Beantwortung all unserer Fragen Hr. Siegfried Gamweger eingeladen. Hr. Gamweger nimmt selbst seit Jahren an einer klinischen Studie an der urologischen Abteilung des Ordensklinikum Linz Elisabethinen teil.

Er kann somit aus erster Hand berichten, wie er Studienpatient geworden ist und welche Erfahrungen er gemacht hat.

Hört in unsere neueste Folge rein und macht Euch selbst ein Bild davon, was es bedeutet, Patient*in in einer klinischen Studie zu sein.

Hinweis: Hr. Gamweger spricht über die Studie, an der er teilnimmt. Verschiedene Aspekte können von Studie zu Studie unterschiedlich sein.

Für Fragen, Anregungen und Kritik zu unserem Podcast könnt ihr uns jederzeit über die österreichischen Webseiten der Firmen Pfizer und Merck kontaktieren!

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Krebs betrifft meine Rechte

Die Diagnose Krebs trifft Menschen meist unerwartet und in jeder erdenklichen Lebenssituation. Sie stellt das gewohnte Leben komplett auf den Kopf. Die Gesundheit und die Behandlung der Krebserkrankung stehen ab jetzt im Vordergrund. Eine Krebstherapie kann aber sehr zeitaufwändig sein und die Betroffenen körperlich schwächen. Dadurch tauchen viele Fragen auf, wie etwa: Muss ich meine*n Arbeitgeber*in über meiner Erkrankung informieren und falls ja, zu welchem Zeitpunkt und in welchem Ausmaß? Welche Rechte habe ich am Arbeitsplatz? Welche Möglichkeiten gibt es, wenn ich berufsunfähig werde? Habe ich Anspruch auf verschiedene Therapieoptionen und eine Zweitmeinung? Brauche ich ein Testament und wie verfasse ich ein gültiges Testament?

Viele Patient*innen sind dadurch sehr verunsichert und wissen auch oft nicht, wer die richtige Ansprechperson für ihre Fragen ist.

Wir freuen uns sehr, dass sich Herr Dr. Gerald Gries die Zeit genommen hat, mit uns über all diese – und noch viele andere – Fragen zu sprechen. Er ist Rechtsanwalt und spezialisiert auf gesundheitsbezogene Fragestellungen.

Er erklärt uns die rechtliche Situation in Österreich betreffend verschiedene Belange, z.B. Arbeitsrecht, Patient*innenenrechte, Arbeitsunfähigkeit, etc.

Hört in unsere Episode „Krebs betrifft meine Rechte“ rein und erfahrt mehr.

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Krebs betrifft Kinder

Die Diagnose Krebs kann jeden treffen. Meist sehen wir sie als eine Erkrankung des hohen Alters, aber leider werden auch immer wieder Kinder mit einer Krebserkrankung konfrontiert. Wie reagieren Kinder auf die Diagnose Krebs? Wie reagieren die Eltern? Wie kann man Kinder behandeln und dürfen/sollen die Eltern immer dabei sein? Für viele Eltern ist diese Diagnose das Schlimmste, das sie sich vorstellen können und ist mit mit unzähligen Fragen verbunden: Wie verhält man sich am besten, wie erklärt man vor allem kleinen Kindern, was jetzt geschieht und vieles mehr.  Die vielen Fragen zu diesem sehr emotionalen Thema beantwortet uns heute Dr. Andishe Attarbaschi, pädiatrischer Onkologe im St. Anna Kinderspital in Wien.

Er erzählt uns von seinem Alltag als Kinderonkologe und versucht uns zu erklären, mit welchen Aspekten man sich als Kind aber auch als Elternteil und letztendlich auch als Behandlungsteam bei der Diagnose Krebs auseinandersetzen muss. 

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Krebs betrifft Verantwortung

Verantwortung: Was bedeutet das? Und was bedeutet das im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung?

Die Diagnose Krebs trifft einen oft unerwartet, schockiert und lässt einen die Zukunft hinterfragen. Vor allem aber erlebt man einen Kontrollverlust.

Man fühlt sich wie ein/e Beifahrer*in im eigenen Körper.

Die meisten Menschen sträuben sich gegen einen Kontrollverlust, sie wollen über sich und ihren Körper selbst bestimmen. Diese Selbstbestimmung wird einem mit der Diagnose Krebs genommen. Allerdings entwickelt sich die Forschung stets weiter und durch neue Therapiekonzepte findet eine vielversprechende Orientierung hin zu mehr Eigenverantwortung der Patient*innen statt. Auch der Faktor „mündige/r Patient*in“ hat viel in der Therapielandschaft der letzten Jahre verändert. Patient*innen durchforsten das Internet, haben leichter Zugang zu Daten und dadurch auch viele Fragen. Wie gehen Ärzt*innen mit diesem Thema um? Wo sehen sie die Verantwortung der Patient*innen?

In unserem heutigen Podcast „Krebs (be) trifft Verantwortung“ beantwortet Prof. Dr. Rupert Bartsch (Onkologe am AKH Wien) unsere Fragen rund um diesen Themenbereich. Er erklärt, wie die Patient*innen durch diese neuen Therapieformen wieder zu ihrer Verantwortung zurückfinden können und wie sie sich von der/m Beifahrer*in erneut zur/m Fahrer*im eigenen Körper entwickeln können.

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Krebs betrifft: Chemotherapie

„Oh nein, ich möchte keine Chemotherapie!“ ist wahrscheinlich häufig ein Gedanke, der Patient*innen in den Sinn kommt, wenn sie von ihrer Krebsdiagnose erfahren. Fast jeder von uns hat schon einmal von dieser Behandlung gehört und befürchtet, dass Nebenwirkungen, wie Haarausfall oder Übelkeit, auf einen zukommen werden. Herr Doz. Dr. Lukas Weiss beantwortet in „Krebs trifft Chemotherapie“ einige der wichtigsten Fragen rund um das Thema Chemotherapie. Er klärt über Therapiekonzepte, Behandlungsdauer und die wichtigsten Nebenwirkungen auf, aber auch darüber wie Chemotherapie Krankheitserleichterung vermitteln kann. Warum nicht jede Chemotherapie mit den gleichen Nebenwirkungen einhergehen muss und wie mit den Folgen einer solchen Therapie umgegangen werden kann, erfahrt Ihr in dieser Folge von „Krebs [be]trifft“.

Für Fragen, Anregungen und Kritik zu unserem Podcast könnt ihr uns jederzeit über die österreichischen Webseiten der Firmen Pfizer und Merck, oder über die E-Mail Adresse krebsbetrifft@merckgroup.com kontaktieren!

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Krebs betrifft das ganze Leben

Seit ihrer Gründung vor 110 Jahren hat die Krebshilfe schon unzählige Patient*Innen auf ihrem Weg mit einer Krebserkrankung begleitet und unterstützt. Die beiden Geschäftsführerinnen Doris Kiefhaber und Mag. Martina Löwe geben uns einen Einblick in diese großartige Organisation. Sie stellen sich persönlich und natürlich die Aufgaben und Struktur der Krebshilfe vor, reden über die wichtige Bedeutung der Prävention und Früherkennung und auch über das altbekannte Thema „Männer sind anders als Frauen“. Aber hört selbst rein, wenn sie über die Erfolgsgeschichten ihrer Kampagnen (unter anderem der „Pink Ribbon“ oder der „Don’t smoke“-Kampagne) erzählen und lernt, über welche Medien ihr mit ihnen in Kontakt treten könnt.

Für Fragen, Anregungen und Kritik zu unserem Podcast könnt ihr uns jederzeit über die österreichischen Webseiten der Firmen Pfizer und Merck, oder über die e-Mail Adresse krebsbetrifft@merckgroup.com kontaktieren! 

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Krebs betrifft Ernährung

Nahrung ist ein Muss, um unseren Körper am Laufen zu halten und dass genug davon zur Verfügung steht, ist für uns in Europa meist eine Selbstverständlichkeit. Manche Menschen achten stets darauf was sie konsumieren, einige entscheiden sich vielleicht für eine vegetarische oder vegane Ernährung, andere wiederum genießen es jeden Tag Schnitzel & Co zu verspeisen. Unsere Ernährung hat Einfluss auf unser Wohlbefinden, egal, ob wir gesund oder erkrankt sind. Diese Woche ist Elisabeth Hütterer, Diätologin im Wiener AKH zu Gast bei ‘Krebs [be]trifft’. Sie erklärt, wie sie als Beraterin in Sachen Ernährung PatientInnen auf ihrem Weg mit der Krankheit Krebs unterstützt. Wir sprechen über ‘gesunde’ Ernährung, räumen mit einigen Nahrungsmythen auf und besprechen, ob es als KrebspatientIn ok ist das Lieblingsessen auch häufiger zu konsumieren. Elisabeth Hütterer absolvierte ihre Ausbildung zur Diätologin 1998 in Wien und arbeitet seit dieser Zeit an der Onkologischen Ambulanz im AKH Wien. 

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Krebs trifft neue Therapien

Die Behandlung von Krebs stellt für ForscherInnen und ÄrztInnen eine große Herausforderung dar. Alle PatientInnen sind unterschiedlich; jede Krebserkrankung und jeder Krankheitsverlauf sind genauso einzigartig wie wir Menschen es sind. Die Entwicklung effektiverer Krebsmedikamente mit dem Ziel einer Chronifizierung oder im besten Falle Heilung, speziell der metastasierten Erkrankung, ist eines der wichtigsten Forschungsgebiete der modernen Medizin. Dr. Heike Harzer erzählt in dieser Folge von Krebs [be]trifft, wie der Prozess der Entwicklung, Zulassung und Kostenübernahme neuer Medikamente in Europa abläuft. Sie erklärt, wie sich die Behandlung von Krebs in den letzten Jahrzehnten geändert hat, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse und Neuerungen es in den letzten Jahren gab und wie die Krebstherapie der Zukunft aussehen könnte. Dr. Heike Harzer hat Biochemie studiert, bevor es sie vor über 10 Jahren von Deutschland nach Österreich verschlagen hat. Nach Beendigung ihrer Promotion in Molekular- und Neurobiologie, fand sie 2015 den Weg in die pharmazeutische Industrie.

 

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Krebs betrifft mich immer

Walter Brenner stand mitten im Leben als ihn die Diagnose Chronische Myeloische Leukämie (CML) im Jahr 2002 völlig unerwartet traf. Wie er seitdem mit der Krankheit umgeht, die ein Begleiter seines täglichen Lebens geworden ist, welchen Einfluss ein damals neu entwickeltes Medikament auf seinen Krankheitsverlauf hatte und wie sich sein Leben durch die Leukämie verändert hat, erzählt er Claudia in dieser Folge von Krebs [be]trifft. Seine persönliche Lebensgeschichte hat Walter Brenner auch dazu gebracht sich ehrenamtlich für den Verein “Geben für Leben” einzusetzen. Unter der Mission Menschen, die an Leukämie erkrankt sind, die höchstmögliche Chance auf Überleben zu geben, führt „Geben für Leben” Stammzelltypisierungs-Aktionen durch. Alle potentiellen Stammzellspender werden dabei in einer international vernetzten Datenbank registriert, und können, wenn sie ein passender Spender für einen Leukämie Patienten sind, diesem vielleicht das Leben retten. Für Fragen, Anregungen und Kritik zu unserem Podcast könnt ihr uns jederzeit über die österreichischen Webseiten der Firmen Pfizer und Merck, oder über die e-Mail Adresse krebsbetrifft@merckgroup.com kontaktieren!

www.gebenfuerleben.at, www.diagnose-krebs.at, www.merck.atwww.pfizer.at

 

Krebs trifft Bewegung

Der menschliche Körper ist dafür programmiert bewegt zu werden. Nur so können das Skelett, die Muskulatur und die inneren Organe mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Heutzutage üben wir häufig sitzende Tätigkeiten aus; wir fahren mit dem Auto, anstatt zu Fuß zu gehen, Rückenschmerzen und andere Leiden begleiten Viele. Welchen positiven Einfluss körperliche Bewegung aber auf unseren Körper und Geist hat, und warum sich jeder regelmäßig bewegen, oder Sport treiben sollte, erzählt in dieser Folge von Krebs [be]trifft Frau Mag. Béatrice Drach-Schauer. Frau Mag. Drach-Schauer ist seit über 20 Jahren in unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens tätig. Sie hat ihren Masterabschluss auf dem Gebiet der Gesundheitsförderung und Prävention an der Medizinischen Universität Wien in Kooperation mit der Universität Wien absolviert und arbeitet heute als sportwissenschaftliche Beraterin mit dem Schwerpunkt Laufen sowie Gesunde Wirbelsäule von Kopf bis Fuß. Vor einigen Jahren hat sie eine Zusatzausbildung im Bereich Bewegung bei Krebs an der Universität Köln absolviert. Gemeinsam mit ihrem Mann Univ. Prof. Dr. Johannes Drach, Internist mit Schwerpunkt Onkologie, leitet sie die Ordination “Drachquadrat” in der sie ihre Beratungen und Trainings anbietet. Für Fragen, Anregungen und Kritik zu unserem Podcast könnt ihr uns jederzeit über die österreichischen Webseiten der Firmen Pfizer und Merck, oder über die e-Mail Adresse krebsbetrifft@merckgroup.com kontaktieren!

www.beatrice-drach.com  (hier sind auch ihr Podcast und Buch zu finden)
www.drachquadrat.at, www.diagnose-krebs.at, www.merck.atwww.pfizer.at

 

Krebs betrifft das Lebensende

In dieser Folge von Krebs [be]trifft ist Prof. Dr. Eva-Katharina Masel ist zu Gast und spricht mit Claudia über Palliativmedizin, ihre Arbeit auf der Palliativstation des Wiener AKHs und über das Ende des Lebens. Prof. Masel berichtet von Freundschaften unter PatientInnen, dem Fassen von neuem Lebensmut, dem positiven Einfluss von Gärtnern und warum man eigentlich keine Angst vor der Palliativstation und dem Sterben haben braucht. Sie erzählt von Krankenhausmitarbeitern und von freiwilligen Helfern, die gemeinsam dafür sorgen, dass PatientInnen, sowohl körperlich als auch seelisch, bestmöglich versorgt werden. Prof. Masel ist Fachärztin für Innere Medizin, mit dem Schwerpunkt Palliativmedizin, in dem sie sich 2018 habilitiert hat. Sie ist die Stationsführende Oberärztin und stellvertretende Leiterin der klinischen Abteilung für Palliativmedizin des Allgemeinen Krankenhauses Wien. Für Fragen, Anregungen und Kritik zu unserem Podcast könnt ihr uns jederzeit über die österreichischen Webseiten der Firmen Pfizer und Merck, oder über die E-Mail Adresse krebsbetrifft@merckgroup.com kontaktieren!

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Krebs betrifft die Gedanken

Eine Krebsdiagnose hat nicht nur Auswirkungen auf das körperliche Befinden, sondern beeinflusst auch die Gedanken und Gefühle Betroffener. Wie geht man mit der Angst vor Behandlungen und dem nächsten Staging um, wie mit Hoffnung, Schmerzen und einer veränderten Wahrnehmung dem eigenen Körper gegenüber? Prof. Dr. Gabriele Traun-Vogt ist Psycho-Onkologin mit jahrzehntelanger Erfahrung bei der psychologischen Betreuung, vor allem von Brustkrebs-PatientInnen. Wir besprechen in dieser Folge von Krebs [be]trifft was Psycho-Onkologie genau ist, welche Themen Betroffene am häufigsten beschäftigen und informieren, wie man sich Unterstützung holen kann. Für Fragen, Anregungen und Kritik zu unserem Podcast könnt ihr uns jederzeit über die österreichischen Webseiten der Firmen Pfizer und Merck, oder über die e-Mail Adresse krebsbetrifft@merckgroup.com kontaktieren!
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Krebs betrifft das neue Ich

Martina Hagspiel hat die Kurve gekratzt. 2010 ist sie an Krebs erkrankt und hat durch diese Erfahrung vieles in ihrem Leben verändert. Über sich selbst und ihre Erlebnisse, über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und über ihr ‚Neues Ich‘ nach ihrer Krebserkrankung unterhalten sich Martina und Claudia in dieser Folge von Krebs [be]trifft. Martina Hagspiel hat die Plattform ‚Kurvenkratzer – InfluCancer‘ gegründet, die sich unter dem Motto „talk about cancer“ mit den zahlreichen Facetten einer Krebserkrankung beschäftigt. Kurvenkratzer – InfluCancer ist ein Erfahrungsportal für Personen, die Krebs als Lebensumstand erleben, verarbeiten, bekämpfen und besiegen. InfluCancer hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Geschichten zu sammeln und zu teilen. Für Fragen, Anregungen und Kritik zu unserem Podcast könnt ihr uns jederzeit über die österreichischen Webseiten der Firmen Pfizer und Merck, oder über die e-Mail Adresse krebsbetrifft@merckgroup.com kontaktieren!
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Krebs betrifft Zellen

Was sind eigentlich Zellen und was passiert, wenn sie „entarten“? Wie kann diese Entartung zur Entstehung von Krebs führen? Wie kommt es zur Bildung von Metastasen und was bedeutet das für die Krebserkrankung? Wenn man die Biologie hinter der Krankheit Krebs besser versteht, ergibt sich auch ein besseres Verständnis für die damit einhergehenden Therapien und den Krankheitsverlauf. Dr. Doris Kneidinger erzählt in dieser Folge von Krebs [be]trifft, wie Zellen und Krebs zusammenhängen, erklärt, welche Risikofaktoren es gibt und wir hinterfragen, ob Krebs jeden treffen kann. Dr. Doris Kneidinger hat nach ihrem Biologiestudium für ihre Doktorarbeit an der St. Anna Kinderkrebsforschung in Wien gearbeitet. Ihr Schwerpunkt lag unter anderem auf der diagnostischen Überwachung von LeukämiepatientInnen. Seit 2015 ist sie in der pharmazeutischen Industrie, aktuell bei Pfizer, im Bereich Onkologie tätig.Für Fragen, Anregungen und Kritik zu unserem Podcast könnt ihr uns jederzeit über die österreichischen Webseiten der Firmen Pfizer und Merck, oder über die e-Mail Adresse krebsbetrifft@merckgroup.com kontaktieren!

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Krebs trifft alle Betroffenen

Es gibt Weniges, das das Leben, zumindest für eine gewisse Zeit, so auf den Kopf stellt, wie eine Krebsdiagnose. Für PatientInnen ändert sich Vieles; der Fokus verschiebt sich von alltäglichen Dingen auf einen selbst und auf die Krankheit. Doch auch für Angehörige werden durch eine Krebsdiagnose die Dinge neu geordnet. Wie geht man als (Ehe)partnerIn, Kind oder Eltern, damit um, dass der Mensch, den man liebt, schwerkrank ist? Helga Thurnher berichtet in dieser Folge von Krebs [be]trifft von der Krebserkrankung ihres Ehemanns Martin; sie erzählt von der Erfüllung lang gehegter Träume und dass auch die Diagnose Krebs Positives im Leben bewirken kann. 2004 haben Helga und Martin Thurnher, als Angehörige und Patient, die ‚Selbsthilfe Darmkrebs‘ gegründet, die einzige Selbsthilfegruppe für Darmkrebs-Betroffene in Österreich. Unter dem Motto „Reden wir über’s Leben!“ setzt sich die Selbsthilfe Darmkrebs für die Darmkrebsvorsorge ein, organisiert Treffen & Seminare für Betroffene und Angehörige, bietet kostenlose Telefonberatung an und tritt als Vertreter der Interessen von DarmkrebspatientInnen in der Öffentlichkeit auf.  Für Fragen, Anregungen und Kritik zu unserem Podcast könnt ihr uns jederzeit über die österreichischen Webseiten der Firmen Pfizer und Merck, oder über die e-Mail Adresse krebsbetrifft@merckgroup.com kontaktieren!

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Krebs trifft alle anders

Was erwartet PatientInnen nach der Diagnose Krebs? Was bedeuten Wörter wie Adjuvanz, Metastasen und Palliation? Wie arbeiten Onkologen, Chirurgen, Radiologen und viele andere zusammen, um PatientInnen den bestmöglichen Weg durch ihre Erkrankung zu bieten? Diese und viele andere grundlegende Fragen und warum jeder anders von der Diagnose Krebs betroffen ist, beantwortet Prof. Dr. Thorsten Füreder in dieser Folge von Krebs [be]trifft. Prof. Füreder hat seine Ausbildung 2005 mit seiner Promotion an der medizinischen Universität Wien abgeschlossen. Nach seiner Facharztausbildung in Innerer Medizin mit dem Zusatzfach Hämato-Onkologie hat er sich im Jahr 2015 habilitiert. Prof. Füreder arbeitet am Wiener Allgemeinen Krankenhaus in der klinischen Abteilung für Onkologie und ist Programmdirektor für Tumore im Kopf-Hals Bereich. Für Fragen, Anregungen und Kritik zu unserem Podcast könnt ihr uns jederzeit über die österreichischen Webseiten der Firmen Pfizer und Merck, oder über die e-Mail Adresse krebsbetrifft@merckgroup.com kontaktieren!

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Krebs trifft Krebs [be]trifft

Jeder 4. Todesfall in Österreich ging laut Statistik Austria 2018 auf das Konto von Krebs. Nichtsdestotrotz ist diese Krankheit mit vielen Ungewissheiten und Ängsten verbunden und ein Thema, über das die meisten nicht gern sprechen. Wir, die forschenden Pharmaunternehmen Merck und Pfizer, möchten Krebs zum Thema machen und anregen mehr darüber zu reden. Denn wir glauben, dass der Austausch von Erfahrungen, Gefühlen und Wissen Betroffenen im Umgang mit der Diagnose helfen kann. Claudia Handl, Kommunikationsexpertin und verantwortlich für Communication & Patient Relation bei der Firma Pfizer erzählt in dieser ersten Folge, warum ihre Stimme euch begleiten wird, an wen sich dieser Podcast wendet und was euch bei Krebs [be]trifft erwarten wird.
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